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Büro-Inspiration

Braucht man im Sommer eine Kleiderordnung im Büro?

12.07.2017

Kaum ist der Sommer da, verbreitet sich in vielen Büros die Diskussion um die angemessene Arbeitskleidung. Ist es also wichtig, eine Kleiderordnung für den Arbeitsplatz festzulegen? Was sind die Vor- und Nachteile von sogenannten Dresscodes und darf der Arbeitgeber wirklich vorschreiben, was Angestellte anziehen?

Wer schon einmal einen ganzen Tag lang im Anzug in einem heißen Büro sitzen musste, weiß, wie beklemmend und ungemütlich dieses Gefühl ist. Büros, die bereits eine Kleiderordnung haben, sollten während der Sommermonate eine leichte Lockerung der Regeln in Betracht ziehen. Dies kann ein Segen für die Angestellten sein. Doch wie kann man eine angemessene Kleiderordnung am Arbeitsplatz vermitteln, ohne Komplikationen hervorzurufen?

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Die Vorteile

Vorgeschriebene Arbeitskleidung kann durchaus Vorteile haben. Wenn Sie in Ihrer Tätigkeit häufig auf Kunden oder Geschäftspartner treffen, ist Ihr Erscheinungsbild ein wesentlicher Bestandteil des Images Ihrer Firma.

Doch es gibt noch mehr Gründe, die beweisen, dass eine Kleiderordnung am Arbeitsplatz sinnvoll sein kann: Sie vermittelt dem Angestellten das Gefühl von Professionalität und Zugehörigkeit. So kann man heikle Fragen darüber vermeiden, was getragen werden darf und was nicht. Im Zweifelsfall müssen Ihre Mitarbeiter in den Regeln nachschauen. So muss sich die Personalabteilung nicht mit diesem Thema auseinandersetzen.

Die Nachteile

Doch ein Dresscode auf der Arbeit kann auch Nachteile mit sich bringen. So bekommen einige Mitarbeiter beispielsweise den Eindruck, dass ihnen ihre Individualität genommen wird. Außerdem fühlt sich nicht jeder in formeller Kleidung wohl.

Wie wichtig eine Kleiderordnung tatsächlich ist, hängt unter anderem davon ab, in welcher Branche Sie tätig sind. Deshalb ist eine einheitliche Regelung auch unabhängig von der Jahreszeit kaum möglich. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Typen von Dresscodes im Büro. Im Sommer erlauben einige Arbeitgeber den Mitarbeitern zum Beispiel einen sogenannten “Business-Casual-Look”. Das heißt, einengende Kleidungsstücke wie Krawatte und Blazer dürfen zu Hause gelassen werden.

So kann eine Kleiderordnung auch im Sommer erfolgreich sein

Wenn Sie im Büro eine Kleiderordnung festlegen möchten, ist es wichtig, dass die Balance stimmt. Immerhin soll sich niemand unwohl fühlen. Wir zeigen Ihnen, welche Aspekte Sie beachten sollten, um auch im Sommer eine angemessene Kleiderordnung vorzugeben.

  1. Gesundheit und Sicherheit sind wichtig

Von Schuhen bis hin zur Krawatte – überlegen Sie im Voraus genau, welche Gesundheits- und Sicherheitsrisiken mit der Arbeitskleidung in Ihrer Branche verbunden sind.

  1. Klare Gründe

Sie sollten allen Angestellten die Gründe für eine Kleiderordnung am Arbeitsplatz erklären. Schließlich möchten Sie ein positives und professionelles Arbeitsklima schaffen, in dem sich Ihre Mitarbeiter wohlfühlen können.

  1. Seien Sie konsequent

Eine Kleiderordnung sollte zudem fair sein und konsequent durchgesetzt werden – vom kleinen Angestellten bis hin zum Chef. Bleiben Sie aber flexibel genug, um kulturelle oder gesundheitliche Ausnahmen zu respektieren.

  1. Bleiben Sie neutral

Der Dresscode sollte für Männer und Frauen gleich sein.

  1. Schreiben Sie die Regeln auf

Alle Mitarbeiter sollten Zugriff auf die Kleiderordnung haben. Bevor diese in Kraft tritt, sollten Ihre Mitarbeiter die Möglichkeit haben, Ihnen zu den neuen Regeln Feedback zu geben.

Mit einer Kleiderordnung können Sie den Teamgeist im Büro stärken. Damit diese Regeln erfolgreich umgesetzt werden können, sollten alle Mitarbeiter genau wissen, welche Kleidung im Büro erlaubt ist. Wichtig ist, dass Sie beim Durchsetzen der Regeln fair und konsequent bleiben.

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