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Ratgeber

Das steckt hinter den Druckerfachbegriffen

25.04.2020

Neben Computern, Schreibtischen und Stühlen gehört auch ein verlässlicher Drucker in jedes gut organisierte Büro. Das vielseitig verwendbare Gerät kommt in den meisten Unternehmen täglich zum Einsatz, sei es um einen Aushang für die Mitarbeiterpinnwand oder aber eine wichtige Ausgangsrechnung für einen Kunden auszudrucken.

Drucker werden im Büro zwar täglich genutzt, doch der Fachjargon bleibt für viele trotzdem rätselhaft. Wofür steht die Abkürzung CMYK und was genau ist mit einem Duplexdruck gemeint?

Dies sind die 13 wichtigsten Druckerbegriffe

 

CMYK



CMYK ist die Grundlage für den Vierfarbdruck. Die Buchstaben stehen für die Farben Cyan, Magenta, Yellow (Gelb) und Key (Schwarz). Aus diesen Farben lassen sich dann viele weitere mischen; mischt man Cyan und Magenta erhält man zum Beispiel Blau und mixt man Gelb mit Cyan ergibt sich ein Grünton.
Duplexdruck  



Meistens versteht man unter dem Begriff Duplexdruck das doppelseitige Bedrucken von der Vorder- und Rückseite eines Papiers. Jedoch nutzt man diese Bezeichnung auch für den Zweifarbdruck, bei dem ein Bild in Grautönen und einer Schmuckfarbe ausgedruckt wird.
PDF



PDF ist ein weit verbreitetes, digitales Dateiformat. Die Abkürzung steht für den englischen Begriff “Portable Document Format” (Deutsch: transportables Dokumentenformat). Dieses Format erlaubt es, Bild- und Textdateien in ihrer ursprünglichen Form und unabhängig von der Plattform auszutauschen.
Form Feed (FF) Drücken Sie auf den FF-Knopf an Ihrem Drucker, um ein Blatt Papier, welches im Gerät feststeckt, auszugeben.
PPM



PPM steht für “Pages per Minute” (Deutsch: Seiten pro Minute). Diese Zahl gibt also an, wie viele Seiten Ihr Drucker in einer Minute ausdrucken kann.
Pixel



Ein Pixel, oder auch Bildpunkt genannt, ist die kleinste Einheit der digitalen Rastergrafik. Eine hohe Pixelzahl bedeutet eine hohe Punktdichte.
dpi



dpi steht für “Dots per Inch” (Deutsch: Punkte pro Zoll). Diese Zahl besagt also, wie viele Punkte ein Tintenstrahldrucker pro Zoll (2,54 cm) bedrucken kann. Mit anderen Worten: die dpi-Zahl verrät Ihnen, wie hoch die Auflösung Ihres Drucks wird.
Draft-Modus



Im Draft-Modus verringert Ihr Drucker die Auflösung. Das mindert die Qualität des Ausdrucks, aber erlaubt es Ihnen, Dokumente schneller und mit weniger Tinte auszudrucken.
Proof-Druck



Ein Proof-Druck ist der letzte Ausdruck eines Dokuments, bevor es vervielfältigt wird. Es bietet Ihnen eine letzte Chance, Fehler zu erkennen und zu beseitigen.
Farbtiefe



Zusammen mit der Punktdichte bestimmt die Farbtiefe die Qualität Ihres Drucks. Sie wird in Bit angegeben und das Spektrum reicht von 1 bis 48. Die meisten Monitore verwenden eine Farbtiefe von 8 Bit.
DIN-Format



Deutsche Papierformate wurden vom Deutschen Institut für Normung (DIN) festgelegt. Dabei wird die Bezeichnung DIN A für Druckerpapier und Briefbögen verwendet, DIN B für Schnellhefter und Ordner und DIN C für Umschläge.
JPEG



JPEG steht für “Joint Photographics Experts Group” (Deutsch: Verbindung der Fotografieexperten). Es ist ein weit verbreitetes Bildformat, welches eine gute Auflösung bietet, ohne viel Speicherplatz einzunehmen.
PCL



PCL steht für “Printer Command Language” (Deutsch: Druckerbefehlssprache). Sie ist eine Befehlssprache, die von der Marke Hewlett-Packard (HP) entwickelt wurde.

Zwar steht in fast jedem Büro ein Drucker. Doch die Fachbegriffe, die das Gerät umgeben, sind nicht einfach zu entschlüsseln. Beherrschen Sie einmal die Wichtigsten von ihnen, können Sie Ihren Drucker fortan leichter bedienen.

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