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Klarer Kopf fürs letzte Quartal: gut strukturiert in den Jahresendspurt.

12.10.2021

Schon ist der Herbst gekommen und das vierte Quartal läuft auf Hochtouren. Mit einem klaren Fokus fällt es dir leichter, beruflich genauso wie im Privaten all das rechtzeitig anzugehen, was dir dieses Jahr noch wichtig ist und unbedingt erledigt werden soll. Zu deiner Unterstützung haben wir dir hier ein paar hilfreiche Tipps zusammengestellt.

Keine Zeit für Umwege:
so fokussierst du dich und steigerst deine Effizienz.

An Arbeit führt oft kein Weg vorbei. Aber manchmal kann man die Route zum Ziel selbst gestalten und sich den Weg angenehmer machen. Hier findest du ein paar nützliche Gedanken für mehr Einfachheit in deinem Arbeitsalltag:

  • Verzichte auf Perfektionismus. Überlege dir genau, wann auch eine 95-prozentige Lösung ausreicht, die in angemessener Zeit fertig wird. Kleiner Tipp: fast immer.
  • Höre Musik zur Steigerung deiner Konzentrationsfähigkeit. Probiere aus, welche Art von Musik oder Geräuschen bei dir am besten funktioniert. Hierzu eignen sich beispielsweise Alpha-Wellen, weißes Rauschen, klassische Musik, Lounge-Musik oder Naturgeräusche.
  • Sorge für ein möglichst ablenkungsarmes Umfeld. Halte externe Störungen durch Stimmen, Meetings und Co. genauso fern wie unnötige visuelle Reize durch einen überfüllten Schreibtisch.
  • Arbeite in einem Rhythmus, der deinem Biorhythmus und deiner Aufmerksamkeit entspricht. Mache also konzentrierte Einheiten von ca. 20-30 Minuten, unterbrochen von ca. 5-7 Minuten Pause.
  • Verbinde deine Interessen und Ziele mit denen anderer, damit du motivierter bist deine Timings einzuhalten. Natürlich ist nicht immer Teamwork möglich, aber schon die Anwesenheit der Kollegen und Kolleginnen sorgt für ein Gefühl von Verbindlichkeit. Tatsächlich fällt es vielen Menschen leichter, externe Erwartungen zu erfüllen als Vereinbarungen mit sich selbst.
  • Entschlacke deine Abläufe. Durch die folgenden Fragen lassen sich hohe Aufwände oft reduzieren: 1. Ist dieses To-do wirklich nötig? Falls nicht: streichen. 2. Bin ich der oder die Richtige für die Aufgabe? Falls nicht: Aufgabe weiterreichen. 3. Ist es so die richtige Form? Falls nicht: reduzieren oder anpassen. 4. Ist jetzt der optimale Zeitpunkt? Falls nicht: verschieben.

Kein Treffer ohne klares Ziel:
Behalte deine Pläne im Blick.

Weniger als 100 Tage Zeit bleiben dir in diesem Jahr. Das Gute daran: Dieser Horizont ist überschaubar und lässt dir bei schlauer Umsetzung genügend Raum für deine wichtigsten Projekte. So behältst du deine Ziele vor Augen:

  • Überlege dir, welche Ziele du in diesem Jahr noch erreichen möchtest.
  • Notiere dir deine beruflichen und privaten Ziele getrennt voneinander.
  • Lege Teilziele fest und stelle ein Timing für sie auf.
  • Plane genug Puffer ein, damit Veränderungen nicht sofort deinen Zeitrahmen sprengen.
  • Gehe Tag für Tag die Aufgaben an, die dich deinem Ziel näherbringen.
  • Lass deine Ziele täglich vor deinem inneren Auge lebendig werden. Nimm dir eine bestimmte Zeiteinheit, um dir in eindringlichen Bildern deine Ziele auszumalen.
  • Verknüpfe diese Bilder mit den positiven Emotionen, die du empfinden wirst, wenn du deine Ziele erreicht hast. Stelle dir genau vor, wie es sich anfühlen wird, wenn alles erfolgreich umgesetzt ist.
  • Lass dich von zwischenzeitlichen Abweichungen nicht vom großen Ganzen abbringen.

Übrigens: Du kannst den Blick aufs große Ganze auch unterstützen durch eine XXL-Gesamtübersicht deiner Ziele und Unterziele, die du laufend aktuell hältst. Neben einem Flipchart, Whiteboard oder einer Wandfolie kannst du dafür auch viele kleine oder ein paar XXL-Haftnotizen nutzen.

Ein Anfang ist gemacht:
dein inspirierender Status-Check.

Satzanfänge, die du alle zwei bis drei Monate für dich vervollständigst, sind eine gute Methode für ein regelmäßiges Self-Monitoring. Auf diese Weise bekommst du einen guten Kontakt zu dir und deinen Bedürfnissen. Sie sind eine Art Trigger, ein auslösender Impuls, den du möglichst spontan aufnehmen und deutlicher formulieren kannst. Hier ein paar Beispiele für solche Satzanfänge, entwickle dir aber gerne deine ganz eigenen:

Was mich gerade besonders glücklich macht, ist ...

Positiv überrascht hat mich zuletzt ...

Es gibt Stärken, auf die ich mich im Moment gut verlassen kann, z. B. ...

Mein größtes Erfolgserlebnis der letzten Wochen ist ...

Was ich rückblickend anders gemacht hätte, ist ...

Was mir gerade besonders fehlt ist ...

Wenn es ein Thema gibt, das mehr Aufmerksamkeit verdient, dann ...

Ich möchte gerne an meiner Schwäche arbeiten, ...

Seit dem letzten Status-Check habe ich ...

Bis zum nächsten Status-Check will ich ...


Frischer Wind für deine Gedanken:
Nutze den Herbst als Inspirationsquelle.

Herbsttage können nicht nur warm, farbenfroh und stürmisch sein, sondern auch eine wertvolle Ressource zum Ordnen deiner Gedanken. Nimm dir gezielt die Zeit für einen Ausflug oder längeren Spaziergang in der Natur.

Wandern, Joggen, Radfahren, Waldbaden oder Fotografieren sind gute Wege, um ganz bei dir zu sein und Abstand vom Alltag zu gewinnen. Mit etwas Abstand verändert sich auch die Perspektive auf deine eigene Situation.

Indem du dir keine To-do-Liste in den Wald oder auf den Berg mitnimmst, kannst du deine Gedanken ungehindert wandern lassen, frei von Vorgaben oder Einschränkungen. Denn genau dann, wenn man nicht krampfhaft nach Lösungen sucht, kommen die besten Einfälle und Erkenntnisse oft wie von selbst.

Alles, was du dafür brauchst, ist ein schönes Notizbuch und ein Gelschreiber oder Kugelschreiber, um deine Gedanken festzuhalten.

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