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Ratgeber

Sorgen Sie für mehr Sicherheit in Ihrem Home-Office oder im Büro

22.08.2020

Egal ob Sie ein kleines Unternehmen betreiben oder von zu Hause arbeiten, es gehört zu den wichtigsten Aspekten Ihres Arbeitsalltags, die Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz zu gewährleisten. Persönliche Sicherheit und Gebäudesicherheit sind an einem Arbeitsplatz für zwei Mitarbeiter ebenso wichtig wie an einem, an dem 2000 Angestellte beschäftigt sind. Machen Sie sich alle notwendigen Schritte bewusst – so steigern Sie das Vertrauen und erhöhen die Sicherheit für sich selbst, Ihre derzeitigen Mitarbeiter und, wenn Ihr Unternehmen wächst, auch Ihre zukünftigen Angestellten.

Natürlich ändert niemand gern seine Gewohnheiten, schon gar nicht im Arbeitsalltag, dennoch ist dies ein unerlässlicher erster Schritt für Ihr Unternehmen. Das Ausarbeiten eines Gesundheits- und Sicherheitsprogramms kann dabei helfen, Gefahren zu erkennen und gefährliche Situationen zu beseitigen, bevor sie entstehen. Das Programm kann auch bei der Ausbildung von Mitarbeitern hilfreich sein oder ein Bewusstsein dafür schaffen, wo die Ausrüstung erneuert oder ersetzt werden sollte. Entscheidend ist es, zu zeigen, dass Sie nicht nur reden, sondern auch bereit sind zu handeln. Führen Sie eine Bürobegehung durch und binden Sie Ihre Mitarbeiter in die Diskussion und die Prozesse ein, denn schließlich ist es ja ihr Arbeitsplatz, den Sie sicherer machen wollen.

Denken Sie bei der Bürobegehung stets daran, dass zu den häufigsten Arbeitsunfällen noch immer Stürze, Ausrutschen und Stolpern zählen. Achten Sie deshalb darauf, dass alle Gänge frei sind und nichts im Weg herumsteht. Nur wenn es gar nicht anders geht, sollten Kabel quer über einen Gang verlegt werden, und in diesem Fall müssen sie ordnungsgemäß gesichert werden. Um Unfälle beim Tragen von schweren Ordnern oder Tassen voller heißem Kaffee zu verhindern, sollten schlecht einsehbare Ecken und Winkel nach Möglichkeit vermieden werden. Bei Bodenbelägen sollten Sie bedenken, dass rutschfeste Bodenflächen wie Teppichböden dazu beitragen können, das Risiko eines Sturzes zu verringern. Doch die größte Sünde im Büro ist und bleibt – das Stehen auf einem Bürostuhl mit Rollen. Immer wieder scheint das der einzige Weg zu sein, diesen einen wichtigen Ordner vom obersten Regalbrett zu holen, die neue Auszeichnung noch ein kleines bisschen höher zu hängen oder an die leckeren Kekse im Küchenschrank heranzukommen. Tun Sie sich selbst und allen anderen einen Gefallen und investieren Sie in eine kleine, stabile Trittleiter, um diese Art von Unfall um jeden Preis zu vermeiden.

In einer Büroumgebung sind Verletzungen im Zusammenhang mit ergonomisch ungeeigneten Arbeitsplätzen besonders häufig. Vorgesetzte und Mitarbeiter verbringen den größten Teil ihres Tages damit, vor dem Schreibtisch sitzend am Computer zu arbeiten, was Verletzungen und Krankheiten durch einseitige Belastung, falsche Körperhaltung und repetitive Bewegungen zur Folge haben kann. Solche Beeinträchtigungen sind nur schwer zu erkennen. Durch ein paar einfache Veränderungen im Büroalltag kann ihr Risiko jedoch erheblich verringert werden. Das Prinzip „One size fits all“ hat am Arbeitsplatz nichts zu suchen. Im Gegenteil: Es ist wichtig, dass Sie und Ihre Mitarbeiter beispielsweise die Höhe von Schreibtisch, Stuhl und Bildschirm selbst einstellen können, um die individuell bequemste Sitzposition zu finden. Einstellbare Möbel sind jedoch nur der erste Schritt. Als Nächstes müssen Sie dafür sorgen, dass Ihre Mitarbeiter wissen, wie sie die Möbel an ihre persönliche, ergonomisch korrekte Sitzposition anpassen können. Dabei sollte vor allem darauf geachtet werden, dass die Füße bequem auf dem Boden positioniert sind und die Arme zum Körper und zum Schreibtisch jeweils etwa einen 90°-Winkel bilden.


Ein Aspekt, der bei Gesprächen über Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz oft übersehen wird, ist die Hygiene. Doch besonders für Menschen, die in sehr kleinen Büros oder im Home-Office arbeiten und daher keine professionelle Reinigungskraft beschäftigen, kann dieser Punkt von großer Wichtigkeit sein. Dabei kann es schon helfen antibakterielle Sprays und Einweg-Papierhandtücher bereitzustellen, um Küche und Toiletten hygienisch sauber zu halten. Diese Produkte können auch nützlich sein, um die Schreibtische sauber und staubfrei zu halten. Indem Sie dafür sorgen, dass gemeinschaftlich genutzte Bereiche hygienisch rein sind, tragen Sie einen kleinen, aber entscheidenden Schritt zu einer gesunden, keimfreien Umgebung für Sie selbst und Ihre Mitarbeiter bei.

Die hier beschriebenen Ansätze sind nur ein kleiner Teil der Maßnahmen, die Sie treffen sollten, unabhängig von der Größe Ihres Büros oder der Anzahl der Mitarbeiter, die Sie beschäftigen. Durch ein Programm für Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz sorgen Sie für ein sicheres Arbeitsumfeld, zugleich ist es aber auch ein wichtiger erster Schritt hin zu tiefergehenden Veränderungen, die Sie nicht außer Acht lassen sollten. Wenn Sie das Risiko von Stürzen im Büro verringern, den Arbeitsplatz ergonomisch gestalten, um einen bequemen Arbeitsplatz zu gewährleisten, und das Risiko bakterieller Verunreinigungen minimieren, indem Sie eine hygienisch reine, keimfreie Umgebung schaffen, stellen Sie sich selbst und Ihren Mitarbeitern einen gesunden und sicheren Arbeitsplatz zur Verfügung. Dies führt wiederum zu erhöhter Produktivität.

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